{"id":399,"date":"2018-03-08T18:31:59","date_gmt":"2018-03-08T17:31:59","guid":{"rendered":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/?page_id=399"},"modified":"2018-04-03T17:12:42","modified_gmt":"2018-04-03T15:12:42","slug":"einleitung-im-familienbuch","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/einleitung-im-familienbuch\/","title":{"rendered":"<h1><center><a id=\"Seitenanfang\"><\/a>Einleitung im Familienbuch van Lessen<\/center><\/h1>"},"content":{"rendered":"<p><!doctype html><br \/>\n<html lang=\"de\"><br \/>\n  <head><br \/>\n    <title>Einleitung im Familienbuch van Lessen<\/title> <\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n    p {\n        font-size: 17px;\n        margin-bottom: 13px;\n        line-height: 135%;\n    }\n    <\/style>\n<p>  <\/head><\/p>\n<p style=\"margin-top: -65px\"><em><a href=\"..\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/em><\/p>\n<p>Der Name van Lessen (lat. de Lessen &#8211; franz. de Lessines) wird in Urkunden aus Lessines, einer Stadt im wallonisch-\ufb02\u00e4mischen Grenzgebiet, erstmals um 1230 erw\u00e4hnt: \u201eGilles de Lessines\u201c z\u00e4hlt zu den bedeutenden M\u00e4nnern, die aus Lessines geb\u00fcrtig waren; geboren um 1230 geh\u00f6rte er dem Orden der Dominikaner an, war ein Theologe von gro\u00dfen Verdiensten, Verfasser mehrerer Werke der Theologie.<\/p>\n<p>Gesichert ist, dass die Ortschaft Lessines (Lessen) eine Gr\u00fcndung s\u00e4chsischer Umsiedler ist, die dort um 800&nbsp;n.&nbsp;Chr. von Karl dem Gro\u00dfen angesiedelt wurden, so dass Lessines anfangs sogar den Beinamen Saxonville (Sachsenstadt) hatte. Kaiser Karl der Gro\u00dfe (742-814) hatte in zahlreichen Feldz\u00fcgen von 772 bis 804 die in der Gegend von Verden lebenden Sachsen unterworfen, christianisiert und dem fr\u00e4nkischen Reich eingegliedert.<\/p>\n<p>Kurz nach dem Tode von Kaiser Otto&nbsp;III. (980&nbsp;&#8211;&nbsp;1002) wurde Lessines 1005 erstmals urkundlich genannt. Weitere Erw\u00e4hnungen des Ortes Lessines gibt es in Urkunden aus den Jahren 1089, 1179 und 1181.<\/p>\n<p>Johann van Lessen aus Soltau (229) fand heraus, dass der Ortsname \u201eLessen\u201c in der Grafschaft Hoya (jetzt Kreis Diepholz) seit 1266 urkundlich belegt ist. ln einer lateinisch abgefassten Urkunde, die die Schenkung eines Grundst\u00fcckes an die Kirche zu B\u00fccken nachweist &#8211;&nbsp;ausgefertigt am 16. April 1260&nbsp;\u2013 wird unter den Zeugen Hinricus de Lesse aufgef\u00fchrt. In zwei weiteren lateinischen Urkunden wird der Name mit \u201ede Lessen\u201c angegeben. Im Kaufvertrag eines St\u00fcck Landes an das Stift B\u00fccken aus dem Jahre 1331 wird Johannes de Lessen als Zeuge erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>1346 wird Volterus des Lessen in einer Urkunde genannt. In der Niederschrift eines Gerichtsentscheides aus dem Jahre 1376 (in niederdeutscher Sprache) wirkte unter dem Vorsitz der \u00c4btissin des Stiftes Herr Otten van Lessen als einer von 8 Richtern mit; als Beruf wurde \u201eKellner\u201c angegeben, was damals soviel wie Wirtschaftsleiter bedeutete, m\u00f6glicherweise des Stiftes B\u00fccken.<\/p>\n<p>Bei der \u00dcbereignung von G\u00fctern an den Grafen von Hoya wirkte Herr Otte van Lessen, Domherr (doemhere) zu B\u00fccken, mit. In der Urkunde von 1389 wurde wohl der gleiche Ahnherr als Herr Otto van Lessen Kanonikus zu B\u00fccken genannt.<\/p>\n<p>Es spricht einiges daf\u00fcr, dass \u201eLessen\u201c urspr\u00fcnglich eine s\u00e4chsische Ortsbezeichnung im s\u00e4chsischen Siedlungsgebiet Hoya-Verden gewesen ist, die um 800 von s\u00e4chsischen Umsiedlern als Name eines der neu erbauten D\u00f6rfer w\u0131ederverwandt wurde.<\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=gHdSAAAAcAAJ&#038;printsec=frontcover&#038;dq=Philipp+Jacob+Wenz&#038;hl=en&#038;sa=X&#038;ved=0ahUKEwiJkY6V3ozaAhUJ6KQKHayeCZMQ6AEIJTAA#v=onepage&#038;q=Philipp%20Jacob%20Wenz&#038;f=false\">Geschichte der Franz\u00f6sisch-reformierten Kirche zu Emden<\/a> von Philipp&nbsp;J.&nbsp;Wenz (1819) wird ein Corneille de Lessen erw\u00e4hnt, der als treuer Lehrer des Evangeliums um 1570 in L\u00fcttich von den Spaniern unter Herzog Alba aufgehangen wurde.<\/p>\n<p>Die Franz\u00f6sisch-reformierte Kirche in Emden ist von allen wallonischen Kirchen in Ostfriesland und den Niederlanden die \u00e4lteste, gleichsam die Mutterkirche. In der Mitte des 16. Jahrhunderts waren durch die Gegenreformation in den spanischen Niederlanden vertriebene reformierte Wallonen nach Emden gekommen und hatten dort am 12.&nbsp;Dezember 1550 eine Kirche zum Eigentum erhalten.<\/p>\n<p>1554 wurde die Franz\u00f6sisch-reformierte Kirchengemeinde von Gr\u00e4fin Anna gesetzlich offiziell anerkannt.<\/p>\n<p>In Emden wird 1602 Elias van Lessen als Sekret\u00e4r und als einer der acht Mitglieder des Kriegsrates aus dem Rat der Stadt Emden genannt. Elias van Lessen heiratete am 8.4.1603 Margarete Behrens, 1605 war er Diakon der fremden niederdeutschen Armen, 1611 Mitglied der Franz\u00f6sisch- reformierten Kirche und 1621 einer ihrer \u00c4ltesten; er geh\u00f6rte zu den Unterzeichnern des franz\u00f6sisch abgefassten Glaubensbekenntnisses dieser Gemeinde. Elias van Lessen starb am 5.11.1637 in Emden, er hinterlie\u00df eine Tochter Wobbeke (<em>Anmerkung: <a href=\"..\/tafel_emdener_van_lessen\/\">es waren zwei T\u00f6chter<\/a><\/em>), m\u00e4nnliche Nachkommen sind nicht bekannt.<\/p>\n<p>Ahnherr der in diesem Familienbuch dokumentierten Familie van Lessen ist der 1687 erstmals urkundlich genannte <strong>Johan Le\u00dfen<\/strong>. In einem mit der Gr\u00e4fin Sofia Elisabeth von Fridag, Freifrau zu G\u00f6dens, abgeschlossenen Pachtvertrag hei\u00dft es: \u201eanno 1687 heuert Johan Le\u00dfen (<em>Nummer&nbsp;1 im Familienbuch van Lessen<\/em>) 92&nbsp;Grass (<em>=&nbsp;33,88&nbsp;ha<\/em>) frey Groden Land auf 6 Jahr um 776&nbsp;Rth (<em>Reichsthaler =&nbsp;3&nbsp;Mark Geld<\/em>)\u201c. \u201eGroden Land\u201c war neu eingedeichtes Polderland. Diese Pacht wurde von ihm 1693 und 1699 verl\u00e4ngert. Der Pachtvertrag befindet sich im Original noch im Archiv der Gr\u00e4fin von Wedel in Dykhausen.<\/p>\n<p>Johan Le\u00dfen (<em>1<\/em>) (Johan Le\u00dfing) war verheiratet mit Sybille Meents. Aus der Ehe gingen 5 S\u00f6hne und eine Tochter hervor. Einer der S\u00f6hne war Cornelius van Lessen &#8211; 1689-1753 &#8211; (<em>4<\/em>). Am 19.10.1703 wurde Johan Le\u00dfen in Neustadtg\u00f6dens begraben. Seine Witwe, Sybille Meents, hat den Hof 1705 f\u00fcr weitere 6&nbsp;Jahre gepachtet und zusammen mit ihrem \u00e4ltesten Sohn Ico Johan Le\u00dfen (<em>5<\/em>) bewirtschaftet. Sybille Meents wurde am 23.10.1713 begraben, der Hof von Ico bis zu seinem Tode 1723 weiter gepachtet.<\/p>\n<p>\u00dcber Cornelius (<em>4<\/em>) findet sich in den Kirchenb\u00fcchern von Neustadtg\u00f6dens am 24.2.1689 ein Hinweis auf seine Taufe, und 1706 wird er unter den Kon\ufb01rmanden, die erstmals zum Abendmahl zugelassen wurden, wie folgt erw\u00e4hnt: \u201eCornelius Jansen, Jan Le\u00dfings auf der Grode sein hinterlassener Sohn\u201c. Es war zu der Zeit \u00fcblich, den Nachnamen aus dem Vornamen des Vaters zu bilden mit der Endsilbe \u2011sen als Kurzform f\u00fcr Sohn.<\/p>\n<p>1707 wurde am S\u00fcdrand des Dollarts der S\u00fcder-Christian-Eberhardts-Polder eingedeicht. In diesem Neuland hatte Cornelius die Dom\u00e4ne Luisenfeld gepachtet, die auf der Grenze zwischen dem S\u00fcderpolder und dem 1682 eingedeichten Charlottenpolder lag.<\/p>\n<p>Cornelius hat den Namen van Lessen gef\u00fchrt, m\u00f6glicherweise in R\u00fcckbesinnung auf seinen Ahnherren Corneille van Lessen aus L\u00fcttich, nach dem er wahrscheinlich genannt war; ein Vertrag ist jedenfalls unterschrieben: \u201eSuiderpolder, den 14.&nbsp;Dezember 1751, Cornelius van Lessen\u201c.<\/p>\n<p>Am 28.9.1715 heirateten Cornelius van Lessen und Geeske Tjaben (<em>4<\/em>) aus Jemgum; sie hatten 6&nbsp;T\u00f6chter und 2&nbsp;S\u00f6hne. Aus ihrem Besitz gibt es den abgebildeten silbernen \u201eBrandwijnskop\u201c, aus dem nach alter ostfriesischer Sitte bei Geburten in Brandwein getr\u00e4nkte Rosinen angeboten wurden; dieser Brauch ist hier und da auch heute noch \u00fcblich. Die S\u00f6hne starben im Alter von 8 und 1\u00bd&nbsp;Jahren. Drei T\u00f6chter von Cornelius und Geeske van Lessen,<br \/>\n&nbsp;&nbsp;Aaltje &#8211;\u00a01718-1788 &#8211; (<em>9<\/em>), <br \/>\n&nbsp;&nbsp;Sara\u00a0\u2011\u00a01724\u20111769 &#8211; (<em>12<\/em>), und <br \/>\n&nbsp;&nbsp;Anna Margrietha &#8211; 1736-1795 &#8211;\u00a0(<em>15<\/em>) <br \/>\ngaben ihren Kindern den Familiennamen \u201evan Lessen\u201c und lie\u00dfen das Geschlecht fortleben.<\/p>\n<p><strong>AaItje van Lessen<\/strong> heiratete am 23.2.1744 den Witwer Vreerk Adden &#8211;&nbsp;1710-1787&nbsp;&#8211; (<em>9<\/em>), dessen erste Frau Hilke Jakobs 6&nbsp;Tage nach der Geburt ihres 3.&nbsp;Kindes am 21.5.1742 gestorben war. Die Kinder aus 1.&nbsp;Ehe und Aaltjes \u00e4ltester Sohn Adde Douwes &#8211;&nbsp;1745-1803&nbsp;&#8211; (<em>3<\/em>) nahmen den Namen Vreerks an, die weiteren 5&nbsp;Kinder erhielten den Namen van Lessen. 2&nbsp;S\u00f6hne starben im Kleinkindesalter, von den S\u00f6hnen <strong>Cornelius<\/strong> und <strong>Tjabe Vreerks van Lessen<\/strong> stammt die in Ostfriesland ans\u00e4ssige Linie der van Lessens ab, die sich inzwischen in Deutschland weit ausgebreitet hat.<\/p>\n<p><strong>Sara van Lessen<\/strong> heiratete am 29.8.1751 den Landwirt in Charlottenpolder Harm Balsters (<em>12<\/em>) und hatte mit ihm 8&nbsp;Kinder. Dem \u00e4ltesten Sohn gab sie den Namen Cornelius van Lessen (<em>30<\/em>), leider ist er fr\u00fch verstorben. Die anderen 7&nbsp;Kinder trugen den Namen Balsters. Die j\u00fcngste Tochter <strong>Aaltje Harm Balsters<\/strong> &#8211;&nbsp;1763-1804&nbsp;&#8211; (<em>37 und G&nbsp;1<\/em>) heiratete am 3.5.1786 den Landwirt zu Charlottenpolder Derk Michels &#8211;&nbsp;1751-1800&nbsp;&#8211; und hatte mit ihm 5&nbsp;Kinder, von denen der Sohn Michael Derks &#8211;&nbsp;1788-1864&nbsp;&#8211; (<em>G&nbsp;3<\/em>) im Jahre 1811, als er verp\ufb02ichtet wurde, einen Familiennamen zu f\u00fchren, den Namen \u201evan Lessen\u201c w\u00e4hlte. <strong>Michael Derks van Lessen<\/strong> lie\u00df sich um 1813 in Groningen nieder und gr\u00fcndete hier ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr Getreide und landwirtschaftliche Erzeugnisse, das \u00fcber 100 Jahre unter dem sp\u00e4teren Namen M.D.\u00a0van Lessen en Zoon bestehen blieb. Michael Derks van Lessen ist der Stammvater des Groninger Astes unserer Familie, von der auch der Londoner Zweig abstammt. Viele seiner Nachkommen haben in der 2.&nbsp;H\u00e4lfte des 19.&nbsp;Jahrhunderts in Niederl\u00e4ndisch-lndien gelebt.<\/p>\n<p><strong>Anna Margrietha van Lessen<\/strong> &#8211;&nbsp;1736-1795&nbsp;&#8211; (<em>15 und B&nbsp;3<\/em>) war die j\u00fcngste Tochter von Cornelius van Lessen und Geeske Tjaben und heiratete am 22.5.1761 in Bunde Jan Eilderts &#8211;&nbsp;1733-1784&nbsp;-, sie hatten Zwillingss\u00f6hne, von denen Eildert Jans gleich nach der Geburt starb und Cornelius &#8211;&nbsp;1762-1824&nbsp;&#8211; (<em>B 5<\/em>) den Namen van Lessen erhielt. <strong>Cornelius van Lessen<\/strong> war Landwirt in S\u00fcder-Christian-Eberhardts-Polder und in Holtgaste; er war in 1. Ehe mit Wilemke Jans Holtkamp verheiratet und hatte mit ihr 3&nbsp;Kinder. Der j\u00fcngste Sohn <strong>Hindericus van Lessen<\/strong> &#8211;&nbsp;1801-1860&nbsp;&#8211; (<em>B&nbsp;9)<\/em> war Kaufmann in Weener und heiratete am 17.5.1832 Antje Jans Kuiper &#8211;&nbsp;1814-1849&nbsp;\u2013 aus Nieuw Schanz. Ihr \u00e4ltester Sohn, <strong>Cornelius Bartholom\u00e4us van Lessen<\/strong>, &#8211;&nbsp;1833-1902&nbsp;&#8211; (B&nbsp;23) heiratete Tala Haken &#8211;&nbsp;1839-1900&nbsp;&#8211; aus Bourtange in den Niederlanden und wurde dort der Stammvater des Bourtanger Astes unserer Familie, von der eine Reihe von Familienmitgliedern in Brasilien lebt.<\/p>\n<p>Dr. Harmen van Lessen \u2020, Solingen\n<\/p>\n<p style=\"line-height: 155%\"><em>Siehe auch<br \/>\n<a href=\"..\/historie\/\">\u201cKurze Historie der Abstammung\u201c<\/a>,<br \/>\n<a href=\"..\/tafel_emdener_van_lessen\/\">\u201cTafel der fr\u00fchen van Lessen in Emden\u201c<\/a>, und<br \/>\n<a href=\"..\/die_emdener_van_lessen_um-1600\/\">\u201cDie Emder Familie van Lessen um 1600\u201c<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#Seitenanfang\"><em>Zur\u00fcck zum Seitenanfang<\/em><\/a><\/p>\n<p><\/html><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung im Familienbuch van Lessen Zur\u00fcck zur Startseite Der Name van Lessen (lat. de Lessen &#8211; franz. de Lessines) wird in Urkunden aus Lessines, einer Stadt im wallonisch-\ufb02\u00e4mischen Grenzgebiet, erstmals um 1230 erw\u00e4hnt: \u201eGilles de Lessines\u201c z\u00e4hlt zu den bedeutenden M\u00e4nnern, die aus Lessines geb\u00fcrtig waren; geboren um 1230 geh\u00f6rte er dem Orden der Dominikaner &hellip; <a href=\"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/einleitung-im-familienbuch\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\"><\/p>\n<h1><center><a id=\"Seitenanfang\"><\/a>Einleitung im Familienbuch van Lessen<\/center><\/h1>\n<p><\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/399"}],"collection":[{"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=399"}],"version-history":[{"count":59,"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/399\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1249,"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/399\/revisions\/1249"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/van-lessen.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}